
dan-expo.de
Bodil
Uldall
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Beratung und Dienstleistung
1
Wirkungsbereich
(1) Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für den gesamten Geschäftsverkehr und sämtliche Verträge mit der Firma dan-expo.de, im Folgenden Beratungsfirma genannt, mit unseren Kunden, im Folgenden als Klient bezeichnet. Die AGB werden vom Klienten automatisch durch die Auftragserteilung anerkannt. Sie gelten für die Dauer der Geschäftsbeziehung, soweit nicht etwas anderes ausdrücklich vereinbart oder gesetzlich unabdingbar vorgeschrieben ist.
(2) Allgemeine Geschäftsbedingungen des Klienten sind für die Beratungsfirma nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich anerkannt worden sind.
2
Auftragserteilung und Leistung
(1) Grundlage der Geschäftbeziehung ist der jeweilige Beratungsvertrag, bzw. der schriftliche Auftrag des Klienten an uns, in dem der Leistungsumfang sowie die Vergütung festgehalten werden.
(2)
Der Klient kann uns Aufträge in folgenden Formen erteilen:
telefonisch, postalisch, per E-Mail.
Ebenso nehmen wir formlose Aufträge entgegen. Der Klient erhält nach
Auftragseingang eine Auftragsbestätigung per E-mail. Mit dieser Auftragsbestätigung
gilt der Auftrag als angenommen und der Beratungsvertrag als zustande gekommen.
Diese Auftragsbestätigung ist maßgeblich für den Liefertermin.
(3)
Bei besonderem Bedarf sind wir berechtigt, externe Berater heranzuziehen. Die
Geschäftsbeziehung besteht in diesen Fällen weiterhin zwischen uns und dem
Klienten, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Bei Heranziehung von externen
Beratern hat die Beratungsfirma dafür zu sorgen, dass sich diese zur
Verschwiegenheit entsprechend § 7 verpflichten.
(4)
Aktualisierungen und Änderungen von Angeboten und Aufträgen werden von beiden
Parteien schriftlich festgelegt und als Zusatzvereinbarung Bestandteil der
Vertragsbeziehung zwischen uns und dem Klienten.
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Preise
Alle
Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
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Zahlung und Fälligkeit
(1)
Unserer Anspruch auf Zahlung des Preises entsteht für jede einzelne Leistung,
sobald diese von uns erbracht wurde. Alle Leistungen von uns, die nicht ausdrücklich
als im Preis vereinbart ausgewiesen werden, sind Nebenleistungen, die gesondert
entlohnt werden.
(2)
Sobald die Rechnung dem Klienten zugeht, ist der Preis zur Zahlung fällig.
(3)
Der Klient kommt auch ohne eine Mahnung unsererseits in Verzug, wenn er die
Zahlung nicht innerhalb von 14 Tagen nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung
vornimmt. In diesem Fall sind wir berechtigt, Verzugszinsen in Höhe des
gesetzlichen Zinssatzes zu fordern.
(4)
Zur Aufrechnung und Zurückhaltung gleichartiger Forderungen ist der Klient nur
berechtigt, wenn sie rechtskräftig festgestellt und unbestritten sind. Für
ungleichartige Forderungen ist ein Zurückbehaltungsrecht auf Forderungen aus
demselben Vertragsverhältnis beschränkt.
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Lieferfristen und Termine
(1) Lieferfristen können nur Richtzeiten bzw. voraussichtliche Termine sein, die nach bestem Wissen und Gewissen angegeben werden.
(2)
Die Nichteinhaltung eines Termins berechtigt den Klienten erst dann zur
Geltendmachung der ihm gesetzlich zustehenden Rechte, wenn er uns eine
angemessene Nachfrist gesetzt hat.
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Mitwirkungspflicht des Klienten
Der Klient stellt uns alle für die Durchführung des Auftrages erforderlichen Unterlagen, Informationen und Materialien zur Verfügung.
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Verschwiegenheitsklausel
Wir sind verpflichtet, über alle uns im Rahmen der Beratungstätigkeit bekannt gewordenen betrieblichen, geschäftlichen und privaten Angelegenheiten Stillschweigen zu bewahren. Diese Verpflichtung zur Verschwiegenheit gilt im gleichen Maße für unsere Erfüllungsgehilfen. Die Schweigepflicht gilt auch nach Beendigung des Vertrages und kann nur durch den Klienten selbst schriftlich aufgehoben werden. Darüber hinaus sind wir verpflichtet, die zum Zwecke der Beratungstätigkeit überlassenen Unterlagen sorgfältig zu verwahren und gegen Einsichtnahme Dritter zu schützen. Es werden keine vom Klienten an uns übergebene Unterlagen, Dokumente, o.ä. an den Klienten zurückgesendet.
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Haftungsbeschränkung
(1) Wir übernehmen keine Haftung für jegliche Schäden, die durch höhere Gewalt (z.B. Stromausfälle, Naturereignisse oder Verkehrsstörungen), Netzwerk- und Serverfehler, Leitungs- und Übertragungsstörungen, Viren oder Störung des Postweges entstanden sind. Für die endgültige Überprüfung sämtlicher übertragener bzw. versandter Daten ist der Klient verantwortlich.
(2)
Wir übernehmen auch keine Haftung für Schäden an Hard- und Software des
Klienten, die durch die unwissentliche Übersendung von Dokumenten per E-Mail
verursacht werden, die von einem Virus infiziert worden sind.
(3)
Wir sind verpflichtet, die uns übertragenen Arbeiten mit fachlicher und kaufmännischer
Sorgfalt nach bestem Wissen durchzuführen. Dennoch haften wir nicht für den
Fall, dass der Erfolg einer von uns vorgeschlagenen Maßnahme hinter den
Erwartungen des Klienten zurückbleibt.
(4)
Wir haften nicht für Schäden und Folgeschäden, soweit der Auftraggeber selbst
oder Dritte die uns überlassenen Materialien, Dokumente oder Informationen verändert
oder verfälscht haben.
(5)Unsere
Haftung beschränkt sich auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie auf die
Verletzung von Kardinalpflichten.
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Mängelrüge
(1) Wenn uns der Klient nicht innerhalb von 7 Tagen nach Abwicklung des Auftrags etwaige objektiv vorhandene, schwerwiegende Mängel meldet, so gilt der Auftrag als endgültig abgewickelt.
(2)
Sollte der Klient eine Dienstleistung komplett in Frage stellen, muss diese Bemängelung
durch ein von einem Dritten erstelltes, seriöses Gegengutachten untermauert
werden.
(3)
Sofern eine Mängelrüge erfolgt, muss uns die Möglichkeit zur Nachbesserung
eingeräumt werden. Sollte diese Nachbesserung nachweislich erfolglos bleiben,
so hat der Klient das Recht auf Minderung oder Wandlung. In jedem Fall aber ist
die Haftung auf die Höhe des betreffenden Auftrags begrenzt. Haftungen, die auf
der Verletzung eines Urheberrechts oder auf Ansprüchen Dritter basieren, übernehmen
wir nicht.
(4)
Wenn die Lieferfrist unangemessen lange überschritten worden ist ‑ hier
gilt die individuell vereinbarte Lieferfrist als Richtwert ‑ und wir eine
vom Klienten schriftlich mitgeteilte, angemessene Nachfrist nicht einhalten
konnten, ist der Klient zum Rücktritt aus dem Vertrag berechtigt.
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Salvatorische Klausel
Sollte
eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder
werden, so werden die übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. Anstelle der
unwirksamen Bestimmung soll eine Regelung treten, die im Rahmen des rechtlich
Zulässigen dem Willen und Interesse beider Parteien am nächsten kommt.
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Anzuwendendes Recht
Auf die Rechtsbeziehungen zwischen dem Klienten und uns ist ausschließlich deutsches Recht anzuwenden.
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Erfüllungsort und Gerichtsstand
(1) Erfüllungsort ist der Sitz unserer Beratungsfirma in Flensburg.
(2)
Als Gerichtsstand für alle sich mittelbar oder unmittelbar zwischen uns und dem
Klienten ergebenden Streitigkeiten wird das für unseren Sitz in örtlich zuständige
Gericht vereinbart.